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Canyon mit
Kaminhöhle
Der Standardtauchgang für Los Cancajos. Nach Passieren der
Wellenbrecher folgen wir im "Gänsemarsch" einem sehr schönen
Lava-Canyon und schauen uns eine kleine Höhle mit durchtauchbarem Kamin
am Wegesrand an.
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Kralle / Fliegerdenkmal
Abwechslungsreiche Lavalandschaft mit interessanten Felsformationen, Schluchten und
Höhlen. Hier gibt es revierständige Zackenbarsche, Rochen, Trompetenfische,
Drückerfische, Röhrenaalfelder und mit Glück eine Meeresschildkröte zu sehen.
Auf Wunsch betauchen wir eine kleine Höhle und verlassen diese wieder durch einen
Kamin (12m - 35m).
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Fishrocks / Putzerstationen
Durch die Aufschüttung der Wellenbrecher ist ein von unzähligen künstlichen Höhlen
durchzogenes Riff entstanden, welches mit den Jahren eine beachtliche Fischpopulation
angezogen hat. Je nach Jahreszeit gibt es hier wirklich vom Rochen bis zur Zackenbarsch
alles zu sehen. Ein Besuch bei den Putzergarnelen mit abschließender
"Maniküre" krönt den Tauchgang. (12m-25m)
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Deep
Blue
Unser Spot für alle, die es gerne mal etwas tiefer mögen. Wir ziehen da natürlich bei
40 m die Bremse. Hier sind wir weit draußen an der "Kante", darum gibt es hier
auch häufig Barrakudas, große Muränen und alles was sonst noch an gößeren Gesellen
herumlungert. (20m - ?)
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Die Gorgonien
Durch die örtlichen Gegebenheiten bedingt, beginnt der Tauchgang mit großem
Fischreichtum (Barsche, Trompetenfische, Rochen, Schwarmfische), Vielleicht besuchen wir
eine Putzerstation und tauchen dann ab zum Gorgonienfeld mit
Röhrenaalbewachung. (14m - 35m)
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South Cave Rock
Hier hat der spektakuläre Tunneltauchgang an der australischen Ostküste Pate gestanden.
Mutter Natur hat uns einen phantastischen Lavatunnel gebaut, der aber auch von nicht ganz
so versierten Tauchern gefahrlos passiert werden kann. Der Tunnel ist
ca. 15 m lang, aber
die Ausgänge sind jederzeit zu sehen und schnell zu erreichen. Auf Hin- und Rückweg
inspizieren wir die vielen Spalten und Überhänge und lassen uns überraschen, was Neptun
so für uns organisiert hat (10m-15m). Aber es gibt natürlich noch eine
Menge weiter Höhlen zu entdecken.
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Kapellenhöhle
erst Ende 2000 entdeckt und der einzig wirkliche Höhlentauchgang auf La
Palma (soweit bekannt). Zwar nicht sehr tief aber umso beeindruckender. Ca
70 m tief geht es in die Felsen.
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Rochenhöhle
erst 2001 entdeckt. Ein interessanter Höhleneingang an dem wir schon
des öfteren einem großen Rochen den Vortritt in die sich nach 10 m recht
schmal verengende Höhle lassen mussten.
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Tragfläche
Der Absturz eines Fliegers (DC 4?) hat uns das einzige betauchbare "Wrack" der
Insel beschert. Leider ist nur eine Tragfläche und ein Leitwerk zugänglich. Nicht
unbedingt spektakulär, aber ein schöner Tauchgang mit Gorgonien, über Röhrenaalfelder
mit abschließendem Aufstieg an einer bizzaren Steilwand. Schwärme von Riffbarschen
verdunkeln hier teilweise den "Himmel"
(30 m).
Und dann gibt es natürlich noch mehr zum Wracktauchen zu sagen.
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und weitere Informationen zum Wracktauchen
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Canale
Grande
Im Februar 99 "entdeckt", hat dieser Spot einen besonderen Reiz. Leider
sind vor den Erfolg einige Schweißperlen gesetzt, denn wir fallen nicht direkt vom Shop
ins Wasser, sondern müssen einen schmalen Pfad zur Küste hinab. Vom Felsenstrand führt
ein Kanal mit 5 m Tiefe hinaus und leitet uns durch wildromantische Lavatürme bis
an eine Steilwand, die auf ca. 30 m abfällt. Unten erwarten uns Röhrenaalfelder,
der obligatorische Rochen und was der Zufall sonst für uns bereit hält.
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Green
Garden
Etwas weiter anzuschwimmen aber ein wirklich beeindruckender Steilhang mit dichtem
Goldschwammbewuchs (Aplysina aerophoba). In einer Tiefe ab 20 m schweben wir über diesem
hier grün erscheinenden "Überzug". Hier warten schon die ersten Muränen und
immer mal wieder ein Großfisch auf der Pirsch. Die Tiefe ist nur durch
unseren Luftvorrat und Fähigkeiten begrenzt.
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Flughafen,
La
Bahita
falls es uns in Los Cancajos mal zu unruhig wird oder ein Tapetenwechsel mit kurzer
Anfahrt (5 min) gewünscht wird, geht es an den kleinen Strand mit Bootsslip südlich des
Flughafens. Papageienfische, Schnecken, Rochen und ganze Drückerfischfamilien belohnen
uns für das kurze Schwitzen im Auto (10m-25m)
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Flughafen, El Baño
Unser "Baggerseee" eignet sich hervorragend zum Üben und hat
echte Poolbedingungen. Trotzdem ist er groß genug für einen kleinen
Tauchgang in maximal 6 m Tiefe. Die Arbeiten sind schon Jahre abgeschlossen
und so hat sich durch die ständige kleine Verbindung zum offenen Meer echte
Fauna und Flora gebildet. Viele kleine Fische und auch mal eine größere
Brasse begleiten den Taucher, der kaum glauben kann welche Parks von
Annemonen sich hier inzwischen versammelt haben. Aber Vorsicht, das Sediment
ist recht fein und locker, deshalb nicht den Grund berühren, sonst steht
Ihr im "Nebel".
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El
Pozito
Auch dieser in 8 Minuten Fahrt zu erreichende Tauchplatz hat einiges zu bieten. Mit einem
großen Schritt sind wir im Wasser und Schnorcheln über dem Felsboden ein paar Meter
hinaus. Massen an Schwarmfischen tummeln sich an einer seicht von 8 auf 30 m abfallenden
Felswand. Dazwischen Muränen, der gelegentliche Barsch und Rochen auf dem Sandboden.
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Playa
Das große, durch Wellenbrecher geschützte Becken vor dem Strand ist
unsere Spiel- und Übungswiese. Felsformationen lösen sich mit Sandflächen ab.
Gleichzeitig ist hier eine Kinderstube für diverse Fischarten. Wir beobachten Sepien,
Schnecken, Eidechsenfische, Anemonen und
Seezungen, mit Glück treffen wir eine Barrakudaschule. Ein ideales Revier zum Üben,
Auffrischen oder einfach auch mal zum Schnorcheln mit der ganzen Familie (1 - 9m). Oder
mit Glück auch mal ein Schildkröte direkt am Strand.
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La
Salemera
Eine
kurze Fahrt (20 min) bringt uns in die kleine Siedlung, auch dort
können wir die Vorteile eines nahezu unbetauchten Reviers erleben und
genießen.
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